TOP Ö 3: Haushalt 2015, Bericht über das Jahresergebnis 2015

An der Beratung nehmen teil:

Brigitte Keller, Leiterin Abteilung F – Finanzen, Wirtschaft, Büro Landrat

Christian Salberg, Leiter Sachgebiet S3 – Kreisjugendamt

Florian Robida, stv. Leiter Sachgebiet S3 – Kreisjugendamt.

 

Frau Keller stellt den Jahresabschluss 2015 anhand einer Präsentation vor (Anlage 1 zum Protokoll).

 

Herr Esterl und das Gremium bedanken sich bei der Verwaltung für das große Engagement und dass trotz der hohen Anforderungen im Bereich Asyl auch auf die Kosten geachtet worden sei.

 

Herr Salberg betont, dass die Herausforderungen im Jahr 2015 nur durch die Mithilfe aller Mitarbeiter im Jugendamt gestemmt werden konnten. Er werde daher das Lob an all seine Mitarbeiter weitergeben.

 

KR Franz Greithanner begrüßt das Vorgehen, Maßnahmen zukünftig verstärkt auszuschreiben. Er regt an, neben der Maßnahme aber auch die Qualität zu berücksichtigen.

 

Auf die Anfrage von Herrn Winfried Rohrbach antwortet Herr Salberg, dass zum Thema Asyl inzwischen mehrfach in den verschiedenen Ausschüssen berichtet worden sei. Herr Rohrbach möge bitte eine konkrete Anfrage an die Verwaltung stellen. Für das Kreisjugendamt sei derzeit vorrangig, die Jugendlichen ins Berufsleben zu überführen.

 

Herr Robida bietet den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses an, dass sie die Einrichtungen zur Unterbringungen der unbegleiteten minderjährigen Ausländer besichtigen könnten.

 

Die Frage von Herrn Andreas Bohnert beantwortet Frau Keller insofern, dass im AK freiwillige Leistungen Kreisräte und Fachleute seien. Jede Partei sei zwar vertreten aber nicht im Proporz der Parteien. Die Ergebnisse des Arbeitskreises werden in der Folge in die entsprechenden Fachausschüsse gespiegelt.


Der Jugendhilfeausschuss gibt mit einer Gegenstimme folgendes Meinungsbild ab:

 

Dem Kreis- und Strategieausschuss wird folgender Beschluss vorgeschlagen:

 

Dem Kreistag wird folgender Beschluss vorgeschlagen:

 

Die außerplanmäßige Ausgabe auf der Kostenstelle 233 (Unbegleitete minderjährige Ausländer) in Höhe von 227.326 € wird genehmigt.