TOP Ö 4: Zwischenbericht aus der Arbeitsgruppe Masterplan Schulen

Beschluss: Kenntnis genommen

Vorberatung        

 

An der Beratung nahmen teil:

Hubert Schulze; Mitarbeiter SG 11, Bildung und IT

Bisher fanden vier Treffen statt, mit dem Ziel, Eckpunkte und wesentliche Rahmenbedingungen für die Schulentwicklung zu diskutieren, um mit Empfehlungen eines Maßnahmenpakets sowie eines Vorschlags der Priorisierung, was in den nächsten 5-10 Jahren umgesetzt bzw. in Angriff genommen werden soll, in die entsprechenden Ausschüsse und dem Kreistag zu gelangen.

Der Zwischenbericht werde auch im kommenden SFB-Ausschuss vorgestellt.

Der Landrat stellt dem Gremium, die in der Arbeitsgruppe diskutierten Fragen, vor:

·      Wie positioniert sich der Landkreis in der Frage G8/G9 an den Gymnasien?                Wobei hier, so der Landrat, es nur noch G9 geben werde, da der Freistaat eine Mischform ausgeschlossen habe.

·      Auf welche Schülerzahlen sollen die Schulen ausgelegt und weiter ausgebaut werden?

·      Sollen weitere neue Schulstandorte (Gymnasium, FOS/BOS, Berufsschule) entstehen?

·      Wird ein weiterer Turnhallenbedarf gesehen?

·      Wird die Doppelnutzung von Räumen befürwortet?

·      Welche Priorisierung der notwendigen Schulbaumaßnahmen wird gesehen?

·      Welche Zukunft hat der Zweckverband Realschule Vaterstetten?

 

Bisherige Ergebnisse der Arbeitsgruppe lauten zu den Gymnasien:

·         Das Humboldt-Gymnasium Vaterstetten ist bis auf mindestens 1.500 Schüler auszubauen.

·         Derzeit kein Erweiterungsbedarf an den Gymnasien Grafing und Markt Schwaben.

·         Prüfung des Erweiterungsbedarfs am Gymnasium Kirchseeon folgt.

·         Zum Bau eines fünften Gymnasiums besteht noch Beratungsbedarf. Hier müsse man sich in den nächsten Sitzungen mit den vorliegenden Gutachten befassen, so der Landrat weiter.

 

Noch nicht ausführlich beraten wurde über die

  • Realschulen
  • Sonderpädagogischen Förderzentren
  • Fachoberschule (Ergebnis der Probeeinschreibung). Die Probeeinschreibung ist bis 17.03. gelaufen. Das Ergebnis müsse nach Vorlage erst beraten und bewertet werden.

Weiterer Informations- und Beratungsbedarf besteht hinsichtlich der geplanten Berufsschule, allerdings könne sich die Arbeitsgruppe erst nach den Osterferien wieder damit beschäftigen.

Der Landrat bittet das Gremium den Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen und schließt damit den Tagesordnungspunkt.


Der LSV-Ausschuss nimmt den Zwischenbericht zur Kenntnis.