TOP Ö 3: Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung im Landkreis Ebersberg (SAPV) - Tätigkeitsbericht

Beschluss: einstimmig angenommen

Abstimmung: Ja: 12, Nein: 0

Vorberatung        

Kreis- und Strategieausschuss am 16.07.2012, TOP 16 N

Kreis- und Strategieausschuss am 03.12.2012, TOP 10 ö

SFB-Ausshuss am 18.03.2015, TOP 4 ö

An der Beratung nahmen teil:

Katja Goudinoudis, Leiterin des Zentrums für Ambulante Hospiz- und Palliativversorgung

Der Landrat führt kurz in den Sachverhalt ein. Von 2014 bis 2017 seien insgesamt 48.054 € an Fördergeldern ausbezahlt worden. Die jährlich zugesicherte Defizitförderung in Höhe von 64.000 € für 2013 – 2017 sei bei weitem nicht benötigt worden. Das Projekt stehe gut auf eigenen Füßen.

Frau Goudinoudis berichtet anhand einer Präsentation (Anlage 1 zum Protokoll) über die Arbeit der SAPV im Landkreis Ebersberg.

Der Landrat bedankt sich bei Frau Goudinoudis für die gute Arbeit.

KR Albert Hingerl erkundigt sich, wie die SAPV auf Gemeindeebene unterstützt werden könne. Frau Goudinoudis erklärt, dies könne vor allem über Informationen zur Palliativversorgung in der Öffentlichkeit (z.B. im Gemeindeblatt) erfolgen.

Nachdem Verständnisfragen geklärt werden konnten, stellt der Landrat den Beschlussvorschlag zur Abstimmung.


Der Kreis- und Strategieausschuss fasst folgenden Beschluss:

In der Sommersitzung des SFB-Ausschusses soll künftig einmal im Jahr ein Tätigkeitsbericht erfolgen, erstmals im Jahr 2018.