TOP Ö 6: Rückblick, Einblick und Ausblick auf die Jugendsozialarbeit an Schulen im Landkreis Ebersberg

Beschluss: einstimmig angenommen

An der Beratung nahmen teil:

Kerstin Meyer, Mitarbeiterin Abteilung 6, Jugend, Familie und Demografie

 

Dr. Monika Wilken, Mitarbeiterin Abteilung 6

 

Christian Salberg, Abteilungsleitung 6

 

Florian Robida, stellvertretende Abteilungsleitung 6

Frau Meyer und Frau Dr. Wilken erläutern den Sachverhalt anhand einer Präsentation (Anlage 3 zum Protokoll).

Während der Präsentation werden von der Verwaltung Verständnisfragen aus dem Gremium beantwortet.

Das in der Präsentation genannte Konzept plus Anlagen (Förderrichtlinien und Kooperationsleitfaden), welches mit der Sitzungsvorlage versandt wurde und im Beschlussvorschlag (Punkt 2) zu genehmigen ist, ist als Anlage 4 dem Protokoll beigefügt; Anmerkung der Schriftführerin.

Es folgt eine kurze Diskussion im Gremium über die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, dass an JaS-Standorten im Regelfall keine Schulsozialarbeit stattfinden solle.

Der Vorsitzende stellt den Beschlussvorschlag zur Abstimmung.


Der Jugendhilfeausschuss fasst folgenden Beschluss:

1.   Der Antrag des Trägers Diakonisches Werk Rosenheim auf Stundenerhöhung der zwei Halbtagsstellen an der Grundschule und der Mittelschule in Markt Schwaben wird bewilligt. Die JaS-Stellen werden auf zwei Vollzeitstellen mit jeweils 40 Stunden erhöht (vorbehaltlich der Mitfinanzierung der Gemeinde).

2.   Die Konzeption für die Jugendsozialarbeit an Schulen im Landkreis Ebersberg wird genehmigt.

3.   Der Jugendhilfeausschuss beauftragt die Jugendhilfeplanung mit der Überprüfung aller übrigen JaS-Stellen im Landkreis hinsichtlich deren Auslastung im Verhältnis von Stellenanteilen und Schülerzahlen.